In eigener Sache: Volle Fahrt mit DasScrumTeam voraus

scrum-coachingMast- und Schotbruch. Seit über 8 Jahren begleite ich nun Unternehmen, Abteilungen, Teams – konkreter: Menschen – auf ihrem Weg hin zu mehr Agilität.

Agilität ist dabei kein beliebig definierbarer Begriff. Es ist nicht das Buzzword, das man als gern genommene Beschreibung für Autos, wendige Tiere oder Arbeit auf Zuruf bemüht.

Agilität bezeichnet die Wertehaltung und Prinzipien des Agilen Manifest.

Es beschreibt eine Art und Weise zu Arbeiten, die mich seit Jahren immer wieder aufs Neue fasziniert: Es geht um Selbstorganisation durch Experimentieren und Anpassen. Kreativität, Qualität und Effizienz. Menschliche Arbeitsumgebungen die Spass machen und gleichzeitig Produktivität fördern. Modernes Management und moderne Firmenkulturen.

Viele Jahre habe ich diese Themen als selbstständiger Coach vorangetrieben – für Kunden von KMU bis zum Grossunternehmen. In Deutschland, der Schweiz, in Europa.

Nun ist es an der Zeit, einen vor Jahren begonnen AustDSTLogoausch zu intensivieren:

Seit Juli 2015 bin ich einer der Executive Partner des Schweizer Unternehmens DasScrumTeam AG. Nicht nur die hohe Präsenz und Qualität, auch die langjährige Erfahrung meiner neuen Kollegen haben mich überzeugt, dass meine Reise hier weitergeht und ich an Bord gehe.

Gemeinsam mit Emanuel Obrist, Peter Beck (CST), Andreas Schliep (CSC, CST) und unserem Team werde ich Ihnen auch in Zukunft als Certified Scrum Coach mit noch grösserem Kompetenznetzwerk und neuen Dienstleistungen rund um Scrum und Agilität zur Seite stehen – für Ihren erfolgreichen Weg zu mehr Agilität in Ihrem Unternehmen. Leinen los – Ich freue mich schon auf Sie. Oder sollte ich schreiben wir? Ja. Wir.

Ich bin jetzt Certified Scrum Coach.

Certified Scrum Coach SealIch fühle mich geehrt. Seit letzter Woche bin ich einer von derzeit sieben Certified Scrum Coaches in Deutschland. Ich trete damit in eine weltweite Gemeinschaft von Menschen ein, welcher zum Beispiel auch Lyssa Adkins und Bob Hartmann angehören. Doch der Weg dorthin hat mich eigentlich schon die letzten sieben Jahre beschäftigt – wenn auch nicht bewußt. Warum bin ich ihn gegangen?

Mein Anliegen ist und war es, unsere Arbeitswelt gemeinsam zu verbessern.

Konkret: Herzliche Menschlichkeit und gesunde Wirtschaftlichkeit in Einklang zu bringen. Erfolgreich zu sein durch Kulturen des Vertrauens, der Offenheit, des Respekts und des Fokus. Gemeinsam mit Kunden, Partnern, Führungskräften und Mitarbeitern Ziele zu erreichen ohne dabei auszubrennen. Sinnhafte Arbeit zu gestalten mit konkreten Ergebnissen und dabei Freude an guten Lösungen und Produkten zu haben.

LeadershipDie letzten zwei Jahre habe ich daher mit vielen weiteren Menschen intensiv gearbeitet, um mich jetzt Certified Scrum Coach nennen zu dürfen. Neben einer umfangreichen Darlegung und Bewertung meiner Coaching- und Beratungspraxis erfordert dies nachgewiesene Erfahrung in verschiedenen agilen Projekten sowie positive Kundenreferenzen. Durch das Feedback konnte ich über meine Arbeit reflektieren und erkennen, wie ich mein Anliegen in Zukunft mit Ihnen noch klarer umsetzen kann.

Vielen Dank für Ihre und Eure Unterstützung!

Großer Dank gebührt meinen Kunden, für das in mich gesetzte Vertrauen, dass ich mit ihren Problemen diskret, respektvoll und lösungsorientiert umgehen würde und ihre Bereitschaft, gemeinsam neue Wege zu gehen.

Ganz herzlich möchte ich mich an dieser Stelle auch bei meinen Kollegen Sabine Canditt, Peter Hundermark, Dr. Jürgen Hoffmann, Olaf Lewitz, Krishan Mathis, Sandra Reupke-Sieroux, Andreas Schliep, Mark Summers, Andrea Tomasini und der deutschen sowie internationalen Agile Community sowie der ScrumAlliance bedanken für Ideen, Erfahrungen, Mentoring und Feedback!

Sie fragen sich vielleicht, was ein Certified Scrum Coach eigentlich ist oder wie Sie selbst einer werden? Lesen Sie mehr dazu bei der ScrumAlliance.

Agile Spieleentwicklung an der SRH Hochschule Heidelberg

Scrum lernen mit simulierter ProduktentwicklungSeit Herbst 2010 kann man in Heidelberg den Studiengang „Virtuelle Realitäten“ an Deutschlands ältester privaten Präsenzhochschule studieren. Dieser Bachelor-Studiengang verbindet künstlerisch-kreative Aspekte mit klassischer Informatik. Also die Grundlage dafür, was ein Spieleentwickler heute können muss, um den nächsten AppStore-Download-Erfolg zu schaffen oder den Spielehit für den Heim-PC zu landen.

Auch die Spieleindustrie arbeitet teils schon seit Jahren agil, kurze Feedbackzyklen, Teamarbeit und Risikoreduktion sind auch hier wichtig, um erfolgreich zu sein. Folglich gehört es auf den Lehrplan.

Im Rahmen der Software Engineering Vorlesung der Hochschule SRH Heidelberg hatten die Studenten und Studentinnen die Möglichkeit, agile Methoden in Theorie und Praxis zu erleben. In einem Tagesworkshop hatten Sie die Aufgabe, eine Stadt zu bauen, die den Wünschen des Kunden entspricht. Hauptarbeitswerkzeug der simulierten Produktentwicklung: LEGO. Eine schöne Art, auf technologische Komplexität zu verzichten und dennoch viele Aspekte wie Qualität, Teamwork und Konstruktion zu erleben.

Die Vision des Kunden - gefertigt von drei Scrum TeamsIn mehreren Sprints bauten die Studenten in drei Teams Häuser, Hochschule, Bushaltestelle, Kindergarten und Krankenhaus. Erst langsam mit etlichen Mängeln aus Kundensicht, dann immer schneller und zuverlässiger genau das, was sich der Auftraggeber vorstellte.

Dementsprechend war auch das Feedback positiv: Das tatsächliche Erleben von Scrum wurde geschätzt wie auch der Spaß beim Erlernen.

Die Intensität der Praxisprojekte in diesem Studiengang ist übrigens besonders hoch, wie Studiengangleiter Prof. Dr. Daniel Görlich betonte. In diesem Sinne wünsche ich viel Erfolg bei der nächsten Spieleentwicklung – im studentischen Team oder beim kommenden Arbeitgeber!

Früh selbständig? Tipps für junge Freiberufler

Computerwoche, Peter Ilg, 14.04.2009

Kai Simons wusste früh, was er beruflich einmal machen wollte. Schon während der Schulzeit programmierte er Web-Anwendungen. Dass er am Gymnasium bei „Jugend forscht“ mit dem Sonderpreis für Informatik ausgezeichnet wurde und sein IT-Studium an der Fachhochschule in Aachen mit einer Eins abgeschlossen hat, ist ein Beweis dafür, dass Menschen in den Dingen besonders erfolgreich sind, die ihnen Spaß machen. (..)

https://www.computerwoche.de/a/tipps-fuer-junge-freiberufler,1892346

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